# Thema 11: Es werde Licht

Beim Thema **Beleuchtung am Fahrzeug** geht es vor allem um zwei Dinge: **sehen und gesehen werden**. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht hilft uns die Beleuchtung, die Fahrbahn zu erkennen – gleichzeitig machen wir unser Fahrzeug für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar. Dabei gilt als einfache Eselsbrücke: **vorne weiß, hinten rot und seitlich gelb**.

Wichtig ist, die verschiedenen Lichter und ihre Aufgaben zu kennen. Das **Tagfahrlicht** macht uns tagsüber besser erkennbar, während das **Abblendlicht** bei Dunkelheit und schlechter Sicht eingeschaltet wird. Das **Fernlicht** nutzen wir nachts außerhalb geschlossener Ortschaften auf unbeleuchteten Straßen – aber natürlich nur, wenn niemand geblendet wird.  
Auch die Signalleuchten sind wichtig: Der **Blinker** kündigt unsere Fahrtrichtung oder ein Fahrmanöver an, der **Warnblinker** warnt vor Gefahren, und das **Bremslicht** zeigt den nachfolgenden Verkehrsteilnehmern, dass wir bremsen.  
Und zum Schluss noch ein Klassiker: Bei **Nebel unter 50 Metern Sichtweite** darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden – dann gilt maximal **50 km/h**.

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