Abfahrkontrolle Abfahrkontrolle (Bereifung) Bei der Abfahrkontrolle der Bereifung solltest du systematisch vorgehen. Abfahrkontrolle (Bereifung).pdf Zuerst prüfst du die Reifenart und stellst fest, ob Sommer- oder Winterreifen montiert sind. Anschließend kontrollierst du die Reifen auf Beschädigungen wie Risse, Beulen oder eingedrungene Fremdkörper. Danach überprüfst du den Verschleiß der Reifen. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm, erkennbar unter anderem an den Verschleißgrenzenanzeigern (TWI). Zum Schluss kontrollierst du den Reifeninnendruck. Dieser sollte regelmäßig geprüft und bei längeren Fahrten oder veränderter Beladung angepasst werden. Reifen in gutem Zustand sorgen für mehr Sicherheit, einen kürzeren Bremsweg und ein stabiles Fahrverhalten – wichtige Voraussetzungen für eine sichere und erfolgreiche Fahrprüfung.  Abfahrkontrolle (Beleuchtung)  Abfahrkontrolle (Motorraum)  Abfahrkontrolle (Bremsen) Motor ist aus! - Bremsdruck!  Auf die Bremse treten um festzustellen ob Bremsdruck vorhanden ist.  - Bremskraftverstärker entleeren!  Mit dem Fuß das Bremspedal pumpen um den Unterdruck im Bremskraftverstärker abzubauen.  (Bei ausgeschaltetem Motor steigt die nötige Kraft am Bremspedal) - Bremskraftverstärker prüfen!  Auf die Bremse treten und den Motor starten um zu prüfen ob der Bremskraftverstärker arbeitet.  (Kraftaufwand am Bremspedal sinkt wieder mit der ansteigenden Unterstützung durch den Bremskraftverstärker)  - Bremse testen!  In der Fahrstufe D, die Feststellbremse lösen, kurz das Premspedal lösen und wieder drücken.  (Fahrzeug fährt kurz an und bleibt wieder stehen)  - Feststellbremse auf Funktion testen! Feststellbremse aktivieren und festhalten, in Fahrstufe D kurz auf's Gas drücken.  (Fahrzeug muss stehen bleiben).