Versicherungsschutz? Wie teuer wird die Laienausbildung?
Versicherungsschutz
Die Versicherungskosten der Laienausbildung:
Sondernutzung:
Die Laienausbildung (privat durchgeführte Übungsfahrten) stellt eine Sondernutzung des Fahrzeuges dar. muss also beim Versicherer genehmigt werden. Versicherungen (Versicherungsbeiträge) für den privaten Bereich der Kfz-Nutzung sind in der Regel nicht darauf ausgelegt um mit Fahranfängern ohne eigene Fahrerlaubnis im Straßenverkehr teilzunehmen!
Die wichtigsten Kriterien:
- Höhere Versicherungsprämien: Wenn private Fahrzeuge für die Laienausbildung genutzt werden, ist mit deutlich höheren Versicherungsbeiträgen zu rechnen!
- Wegfall Kaskoschutz: Viele Versicherungen steigen bei der privaten Übungsfahrten im Rahmen der Laienausbildung aus dem Kaskovertrag aus, oder verlangen hohe Eigenbeteiligung im Schdensfall!
- Risiko für Totalschäden: Da einem Privatauto die Doppelpedalerie fehlt, kann ein kleiner Fahrfehler bereits einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten. Der dann unter Umständen von der Kaskoversicherung nicht vollständig abgedeckt wird!
- Hohe Kosten für Fahranfänger: Erste Studien belegen bereits, dass die Laienausbildung die Versicherungsprämie um bis zu 1200,- verteuern könnten!
Fazit:
Die Laienausbildung kann durch die Einsparung von Fahrstunden die Führerscheinkosten durchaus senken. Fakt ist allerdings auch, dass die Versicherung das Ganze sehr kritisch sehen und die Kosten für den dafür benötigten PKW deutlich steigen werden!
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